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Sie wollen einen ersten Einblick in die neuen Inszenierungen unseres Hauses erhaschen? Sie haben eine Inszenierung verpasst? Ihnen hat eine Aufführung so gut gefallen, dass Sie sich diese nochmals vor Augen führen wollen?  

Dann wünschen wir Ihnen viel Freude mit unseren Videotrailern!

Aktuelle Videotrailer zur Spielzeit 2012 | 2013

   

Bernarda Albas Haus

Im Trauerhaus der Bernarda Alba haben Sinnlichkeit und Sehnsüchte keinen Platz mehr. Die Einhaltung von Normen und Tabus wird von den sechs erwachsenen Töchtern seitens der Mutter auf das Strengste eingefordert. Angustias könnte durch Heirat mit Pepe el Romano diesem Gefängnis entkommen. Aber Pepe liebt nur ihr Geld und trifft sich heimlich im Stall mit Adela, der jüngsten Tochter. Die weißen Fassaden von Bernarda Albas Haus beginnen zu bröckeln … Anne Lenk inszeniert Frederico Garcia Lorcas Klassiker.

   

Liebe und andere Tragödien

Der zweiteilige Ballettabend Liebe und andere Tragödien dreht sich ganz um das Thema Liebe: Freude, Verwirrung und Katastrophe liegen in der Liebe oft ganz nah beieinander. Mehr noch, kann sie, wie im Stück Gefährliche Liebschaften der Choreografin Annabelle Lopez Ochoa "Kriegsschauplatz" sein, erfüllt von Machtansprüchen, Eifersucht und Betrug. Christian Spucks Choreografie das siebte blau, dessen musikalische Vorlage Schuberts Streichquartett d-Moll Der Tod und das Mädchen ist, beschäftigt sich auf abstrakte Weise mit den Themen Liebe und Abschied nehmen.  

 
 

Elektra

In unglaublicher Farbkraft trieben Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal den griechischen Mythos um Hass und Rache bis an sein Äußerstes: Die Sprache und die Musik wühlen in diesem Verzweiflungskampf zwischen Hoffnung und Täuschung, zwischen Schweigen und Schreien, zwischen Schlaf und Albtraum im Finsteren, in den Abgründen befleckter Seelen. Ein musikalisches und tödliches Psychodrama, in einer Inszenierung von Lorenzo Fioroni, unter der musikalischen Leitung von GMD Dirk Kaftan.

 
 

Minna von Barnhelm

Der Siebenjährige Krieg ist vorbei, und Major von Tellheim wurde aus der preußischen Armee entlassen. Unehrenhaft. Ihm wird Korruption vorgeworfen. Verletzt an Leib und Seele wartet er nun auf seinen Prozess und hat den Kontakt zu seiner Verlobten Minna von Barnhelm abgebrochen, weil er sich ihr nicht mehr würdig fühlt. Doch Minna findet sich damit nicht ab … Anne Lenk inszeniert Lessings Klassiker.

 
 

La Bohème

Vier Bohèmiens feiern das aufregend freie und riskante Lebensgefühl zwischen einem möglichen künstlerischem Durchbruch und lebensbedrohlichem Scheitern. Als die faszinierende Mimì aus dem Nichts auftaucht, glaubt Rodolfo zunächst an die Erfüllung
seiner Träume. Doch Mimìs bevorstehender Tod überschattet bald ihre Liebesbeziehung und verleiht der Erzählung den Charakter schicksalhafter Transzendenz.

 

Heroes

In frischen und kontrastreichen Choreografien setzen sich Can Arslan, Maurice Causey, Stéphen Delattre, Douglas Lee und Regina van Berkel zusammen mit ihrer gemeinsamen
Ausstatterin Verena Hemmerlein mit einem Thema auseinander: Helden. Sie formulieren Fragen, wie: Braucht der Mensch eigentlich Heldenfiguren? Wenn ja, was zeichnet einen Helden eigentlich aus? Muss er tapfer sein und sich für andere einsetzen oder muss ein Held es in die Charts oder ins Fernsehen schaffen, um anderen Menschen Freude zu verschaffen? Diese Fragen beantworten sie unterschiedlich, aber eines haben alle Stücke gemeinsam: Sie verblüffen, berühren und regen zum Nachdenken an.

 
 

L`Étoile

Zum Geburtstag von König Ouf darf sich das Volk alljährlich auf eine besondere Attraktion freuen: die Hinrichtung eines Untertanen. Der Straßenhändler Lazuli sei, so findet der König, dafür auch genau der Richtige. Hofastrolog Siroco allerdings stoppt die fröhliche Zeremonie. König und Straßenhändler seien durch die Sterne untrennbar miteinander verbunden: Stirbt der eine, so stirbt auch der andere! Für die Verwicklungen rund um Herrscher, Hausierer und Hofschranzen in L`Étoile schrieb Emmanuel Chabrier  die leichteste und farbigste Operetten-Musik.

 
 

Der Zauberer von Oz

Mitten in der weiten Landschaft von Kansas lebt Dorothy mit ihrem kleinen Hund Toto bei ihrem Onkel Henry, einem Farmer, und seiner Frau Em. Als ein Wirbelsturm durch das Land tobt, werden Dorothy und Toto samt Haus in die Luft gerissen. Nach langem Flug landen sie in einem Zauberreich und erschlagen dabei zufällig mit ihrem Häuschen die böse Ost-Hexe. Dorothy begibt sich auf die Reise in die Smaragdstadt, wo ihr der Zauberer von Oz helfen soll, zurück nach Kansas zu kommen. Zum Glück findet sie während der langen Wanderung Freunde: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, den Blechmann, der nichts lieber hätte als ein Herz, und einen feigen Löwen, der sich vom Zauberer Mut schenken lassen möchte. Doch als sie nach vielen bestandenen Abenteuern ankommen, erwartet sie schon eine neue Aufgabe ... 

 
 

divertimento4Amadeus

Im ersten Ballettabend der Spielzeit 2012/13 „divertimento4Amadeus“, in dem zahlreiche Werke des großartigen Komponisten und Musikers Wolfgang Amadeus Mozart erklingen und vertanzt werden, zeichnet Mannheims Ballettdirektor Kevin O'Day für die Choreografie verantwortlich. Der Amerikaner will in diesem Abend dem Publikum den Geist und die Tradition Mozarts auf eine zeitgenössische Art und Weise näherbringen. Am Ende schafft O'Day einen Ballettabend von, für und mit Wolfgang Amadeus Mozart.

 
 

Don Giovanni

91 in der Türkei und in Spanien sogar 1003 Frauen. Sie alle begehrte und verführte der größte Womanizer aller Zeiten. Don Giovanni liebt quer durch alle Gesellschaftsschichten, ob jung oder alt, frei oder vergeben. Doch bei seinem jüngsten Liebesabenteuer läuft nicht alles nach Plan. Schon bald gibt es den ersten Toten.
Regisseur Patrick Kinmonth siedelt die Geschichte in jenem spielerischen und sinnlichen Venedig des 18. Jahrhunderts, der Stadt Da Pontes, Goldonis und Casanovas an. Er
schafft ein historisches Panorama der Maskenbälle, Kulissen und Fassaden, des Spiels von Sein und Schein - immer am Abgrund, überschattet von der sanften Anwesenheit des Todes.

 
 

Ritter Blaubart

Weltberühmt und gleichzeitig unbekannt zu sein, ist das Schicksal des Komponisten Emil Nikolaus von Reznicek (1860-1945), der zu Lebzeiten in eine Reihe mit Richard Strauss und Hans Pfitzner gestellt wurde. In seinem 1920 uraufgeführten "Ritter Blaubart", welches sich kurze Zeit später zum absoluten Publikumsrenner an der Berliner Lindenoper entwickelte, gelang Reznicek eine atmosphärisch dichte und dunkel-sinnliche Deutung des bekannten Mythos. 1931 war "Ritter Blaubart" das letzte Mal auf der Bühne zu erleben, bevor das Theater Augsburg diese zu Unrecht vergessene Oper in dieser Spielzeit zur Aufführung brachte. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Dirk Kaftan, Regie führt Manfred Weiß.

 
 

La Traviata

Violetta Valéry, tödlich erkrankter Star der Halbwelt, verzichtet auf die Liebe ihres Lebens. Erst an ihrem Sterbebett begreift ihr Geliebter, dass ihr Opfer allein ihm galt. Eine Randfigur der Gesellschaft zerbricht an der Borniertheit bürgerlicher Konvention. Verdi macht das Schicksal der Kameliendame ohne Sentimentalität, aber mit genauem Blick auf die inneren Beweggründe der Figuren erlebbar. Mit fesselnder Intensität und im Zeichen von inhaltlichem und ästhetischem Aufbruch gestaltet er in einer seiner populärsten Opern die Seelenlandschaft und Menschlichkeit einer von extremen Leidenschaften zerrissenen Frau.
Regie führt Schauspieldirektor Markus Trabusch, der mit La Traviata sein Debüt im Musiktheater gibt.

 
 

Tartuffe

Er scheint fromm und ehrbar, hinter dieser Fassade verbergen sich jedoch Gier und Lüsternheit: Im Haus des wohlhabenden Orgon hat sich der Betrüger Tartuffe eingenistet. Molières Klassiker um Heuchelei und Verführungskunst ist in einer Produktion des Theaters Augsburg im Textilmuseum Augsburg zu erleben.

 
 

Das weiße Album

Am 22. November 1968 war es so weit: „The White Album“ der Beatles erschien. Die legendäre Doppel-LP, die mit Liedern wie Revolution, Ob-La-Di, Ob-La-Da oder Back In The USSR Musikgeschichte geschrieben hat, verdankt ihren Namen dem Cover: Bandname in weißer Schrift auf weißem Grund.
Roland Schimmelpfennig zählt zu Deutschlands meistgespielten zeitgenössischen Dramatikern. Der mehrfache Preisträger hat alle Songs des Beatles-Albums ins Deutsche übertragen. Ein Beatles-Konzert mit deutschen Texten und Live-Band!  

 

Die schmutzigen Hände

Illyrien, ein fiktiver Balkanstaat, führt an der Seite Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion. Hugo, ein junger bürgerlicher Intellektueller, arbeitet für die Zeitung der Kommunistischen Partei. Aber das reicht ihm nicht. Er möchte etwas bewegen, eine große Tat vollbringen. Als eine radikale Gruppierung der Partei den Parteisekretär Hoederer beseitigen will, der mit der faschistischen Regierung und dem Block der bürgerlichen Parteien einen Pakt anstrebt, lässt sich Hugo mit seiner Frau Jessica als dessen Sekretär einschleusen. Doch die Nähe zu Hoederer erweist sich als fatal.
Jean-Paul Sartre hat kurz nach dem 2. Weltkrieg einen spannenden Politthriller geschrieben, der auch in Zeiten verblassender Ideologien immer noch fesselt.

 

Videotrailer zum Programm vergangener Spielzeiten

Ballett

 


 
 

Carmina Burana

Mittlerweile gehört "Carmina Burana" zu den meistgespielten Werken der heutigen Zeit: Liebe, Laster, Leidenschaften - dieses Werk lässt nichts aus! Und sie ist wie geschaffen für eine sinnlich-ästhetische Inszenierung auf der Freilichtbühne am Roten Tor. Die Südkoreanerin Young Soon Hue hat für das Ballett Augsburg einen Theaterabend kreiert, in dem die Macht des Schicksals fröhlicher Ausgelassenheit, Rausch und Verführung gegenübersteht.

 
 

Forsythe/Galili/Volpi

Mit diesem packenden Tanzabend, für dessen Titel die beteiligten Choreografen Namensgeber waren, wird das Publikum zusammen mit dem Ballett Augsburg auf eine Reise durch die aufregende Welt des zeitgenössischen Tanzes gehen. 


 

Orpheus - Saitenschlag

2010 | 2011 Kooperation von Ballett und Musiktheater
Niemand anders als Orpheus vermag so wunderbar zu singen und Lyra zu spielen. Die tragische Geschichte über seine Liebe zur Nymphe Eurydice und seine den Tod überlebende Treue wurde 1726 am Hamburger Gänsemarkt unter der Leitung des Komponisten Georg Philipp Telemann uraufgeführt. Doch Orpheus ist nicht nur als großer Musiker bekannt, die Griechen schreiben ihm auch die Erfindung des Tanzes zu. Diese enge Verbindung der beiden Künste inspirierte Leo Mujic am Theater Augsburg zu einem vertanzten Orpheus.

Schauspiel

 


 
 

Die Räuber

Alles oder nichts. Autonomie statt Anpassung. Die Protagonisten in Schillers „Die Räuber", in einer Inszenierung von Fabian Alder, sind Kolosse, psychologisch nur bedingt deutbar, von gewaltigen Ideen angetrieben. Sie stehen für eine Radikalität und Kompromisslosigkeit, die bis heute fasziniert.

 
 

Die Kunst der Komödie

2011 | 2012
Eduardo de Filippo (1900-1984) stellt sich mit dieser Farce, in der das Theater sich selbst thematisiert, in die Tradition von Pirandellos Komödien: Die Schauspielkunst vermag die Gewissheit, was Realität ist, gründlich zu verunsichern.

Musiktheater

 


 
 

Der fliegende Holländer

Der Holländer ist zu einem rastlosen Dasein als Wanderer zwischen Leben und Tod auf den Weltmeeren verdammt. Alle sieben Jahre hat er die Chance, an Land zu gehen und durch die Treue einer Frau erlöst zu werden. Regisseur und Bühnenbildner Christian Sedelmayer entwirft mit den wuchtigen Mittel des Theaters eine zeichenhafte, fantastische Welt auf der Augsburger Freilichtbühne.

 
 

Carmen

Die wohl berühmteste Oper überhaupt war bei ihrer Uraufführung 1875 ein Skandal, denn ihre Titelheldin vertritt sinnlich und offensiv eine Position jenseits der bürgerlichen Moral. Carmen ist emanzipiert, will frei und unabhängig bleiben und fasziniert die Männerwelt durch diese selbstbewusste Art.

 
 

Die Fledermaus

In der Augsburger Inszenierung von Thorleifur Örn Arnarsson zeigt sich Johann Strauß` "Die Fledermaus", die Königin der Operetten, in freier Gestalt, lustvoll und böse, heiter und abgründig.

 
 

Lulu

Mit Lulu schuf Frank Wedekind eine der faszinierendsten und zugleich geheimnisvollsten Frauenfiguren der Theaterwelt. Alban Berg gelang es, den Stoff Wedekinds kongenial in eine Oper zu überführen, die zu den Schlüsselwerken des Musiktheaters des 20. Jahrhunderts gehört. Ereben Sie Lulu in einer Inszenierung von Monique Wagemakers am Theater Augsburg.

Heute 20.05.2013

Heute keine Vorstellung

Nächste Premieren

Lysistrate
30.05.2013 PREMIERE
19:00, brechtbühne
Der Ring des Polykrates / Violanta
31.05.2013 PREMIERE
19:30, Großes Haus
Pinkelstadt
14.06.2013 PREMIERE
19:30, hoffmannkeller
Das letzte Feuer
12.07.2013 PREMIERE
19:30, hoffmannkeller