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Martina Eitner-Acheampong

Martina Eitner-Acheampong

Regisseurin – Gast

Martina Eitner-Acheampong absolvierte ihre Schauspielausbildung von 1981 bis 1985 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Außenstelle Rostock. Fest- und Gastengagement führten sie im Anschluss u. a. an das Schauspiel Leipzig, das Schauspielhaus Bochum sowie an das Schauspielhaus Zürich. Sie arbeitete u. a. unter der Regie von Konstanze Lauterbach, Armin Petras, Wolfgang Engel, Kazuko Watanabe, Karin Henkel, Matthias Hartmann, Jürgen Kruse, Helge Schneider und Christian Schlüter. Auch in Film- und Fernsehproduktionen ist Martina Eitner-Acheampong regelmäßig zu sehen, so spielte sie z. B. in mehreren Folgen Tatort ebenso wie in der TV-Serie Stromberg. Sie unterrichtete außerdem an verschiedenen staatlichen Schauspielschulen in Bochum, Essen, Leipzig und Zürich.

Bereits seit 1991 ist Martina Eitner-Acheampong auch als Regisseurin tätig und inszenierte u. a. am Centraltheater Leipzig, am Theater Heilbronn, am Staatstheater Stuttgart und am Neuen Theater Halle. Für ihre Produktion Ego-Shooter: Generation Peer erhielt sie beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender 2009 in Zürich den Vontobel-Preis und den Publikumspreis. Neben zeitgenössischen Texten wie Das Fest und In der Republik des Glücks inszenierte sie auch klassische Stoffe, u. a. Emilia Galotti und Kabale und Liebe.

In der Spielzeit 2016/17 übernimmt sie am Theater Augsburg die Regie bei Erich Kästners Pünktchen und Anton.

In dieser Spielzeit beteiligt an: